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Beignets – Synchronbacken

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Beignets erinnern mich immer an Urlaub, daher musste ich unbedingt wieder beim Synchronbacken mitmachen. Bei mir gibt es zwei Versionen.

[Werbung|Bloggernennung] Am Wochenende haben wir wieder synchron gebacken mit Zorra vom Kochtopf und Sandra von From Snuggs Kitchen als Organisatorinnen. Passend zur närrischen Zeit haben die beiden ein Rezept für Beignets von King Arthur ausgesucht. Da ich nicht so der Fan von Frittiertem bin, habe ich drei Versionen gemacht, aber dazu später mehr. Als erstes erzähle ich euch nämlich, was ich mit Beignets verbinde.

Rezept zum Backen: New Orleans Beignets. Die Qual der Wahl. Ihr könnt sie frittieren, im Ofen backen oder in der Heißluftfritteuse. Wie bereitet ihr das Faschingsgebäck am liebsten zu?
Küchentraum & Purzelbaum

2 Beignets

Habt ihr schon mal von Beignets gehört? Nicht. Dann wird es jetzt aber Zeit.

2.1 Was sind Beignets

Beignet ist der Oberbegriff für alle Arten von frittierten Gebäcken. Sie können Obst, Gemüse, Fleisch oder gar keine Füllung enthalten. Hier bei uns sind Beignets als Obstkrapfen bekannt. Auch in Frankreich bezeichnen Beignets für Fettgebackenes.

2.2 Urlaubserinnerungen

„Beignets, beignets, beignets! Voulez-vous des beignets?!“ Diese Worte sind mir sofort in den Sinn gekommen, als ich das Rezept gelesen habe. Beignets erinnern mich nämlich an meine Urlaube bzw. Sprachreisen nach Südfrankreich. Mit diesem Singsang haben die Beignets-Verkäufer, die die Gebäckstücke auf einem großen Tablett auf der Schulter getragen haben, ihre Ware angepriesen. Man konnte sie – neben Melonen – für kleines Geld am Strand kaufen. Ich habe mir am Strand des Öfteren ein Beignet gegönnt, „leichte“ Kost in der Hitze. Die waren – wenn ich mich noch richtig erinnere – teilweise auch gefüllt mit Apfelmus oder einer Creme. Klar, dass ich mir das Synchronbacken da nicht entgehen lassen kann.

3 Synchronbacken

Kommen wir nun zum Synchronbacken. Ich habe mich dazu entschieden, einen kleinen Test zu machen und drei Versionen zu backen. Einmal die herkömmliche, frittierte Version, einmal eine fettärmere Version aus dem Ofen und zu guter Letzt eine Version aus der Heißluftfritteuse. Was meint ihr, welche Beignets schmecken besser und merkt man überhaupt einen Unterschied? Vorbereitet habe ich den Teig schon am Freitag, da er ja laut Rezept problemlos zwei Tage im Kühlschrank gelagert werden kann.

Mein Testergebnis:

  1. Ich habe wieder gemerkt, dass das Fettgebackene nicht mehr so richtig meinem Geschmack entspricht. Allerdings waren diese Beignets die fluffigsten und am schnellsten fertig.
  2. Die aus dem Backofen waren lecker, aber hatten – für mich – mit Beignets nicht mehr viel zu tun. Mir waren sie auch zu flach, ich würde sie beim nächsten Mal nicht so dünn ausrollen.
  3. Die Beignets aus der Heißluftfritteuse sind von Aufwand, Geschmack und Geruch mein Favorit.

Natürlich habe ich auch eine (nicht repräsentative) Umfrage dazu gestartet. Ergebnis: Den Kindern war das völlig egal, die fanden alle gut. Meinem Mann haben die frittierten und die aus der Heißluftfritteuse am besten geschmeckt und meiner Freundin die aus dem Ofen. So, im Endeffekt müsst ihr dann selbst entscheiden, welche Version für euch in Frage kommt.

Rezept zum Backen: New Orleans Beignets. Die Qual der Wahl. Ihr könnt sie frittieren, im Ofen backen oder in der Heißluftfritteuse. Wie bereitet ihr das Faschingsgebäck am liebsten zu?
Küchentraum & Purzelbaum

4 Rezept Beignets

Zutaten

13 glauwarmes Wasser
113 glauwarme Milch
28 gButter, geschmolzen
1großes Ei
40 gRohrohrzucker
10 gVanillezucker
10 gZitronensalz
500 gDinkelmehl Typ 630
10 gHefe

Für Version 2 und 3 benötigt ihr noch zusätzlich geschmolzene Butter.

Rezept zum Backen: New Orleans Beignets. Die Qual der Wahl. Ihr könnt sie frittieren, im Ofen backen oder in der Heißluftfritteuse. Wie bereitet ihr das Faschingsgebäck am liebsten zu?
Küchentraum & Purzelbaum
Rezept zum Backen: New Orleans Beignets. Die Qual der Wahl. Ihr könnt sie frittieren, im Ofen backen oder in der Heißluftfritteuse. Wie bereitet ihr das Faschingsgebäck am liebsten zu? Küchentraum & Purzelbaum
Rezept zum Backen: New Orleans Beignets. Die Qual der Wahl. Ihr könnt sie frittieren, im Ofen backen oder in der Heißluftfritteuse. Wie bereitet ihr das Faschingsgebäck am liebsten zu? Küchentraum & Purzelbaum

4.1 Version 1

Zubereitung – Frittiert

  1. Alle Zutaten in eine Schüssel geben und zu einem weichen, glatten Teig kneten.
  2. Teig in eine geölte Schüssel füllen und abgedeckt ca. 1 Stunde bei Raumtemperatur gehen lassen. Dabei verdoppelt der Teig sein Volumen nicht zwingend.
  3. Teig vorsichtig entgasen = mit den Händen etwas flach drücken. Über Nacht in den Kühlschrank stellen (bis zu 2 Tage), bei mir waren es ca. 36 Stunden.
  4. Teig aus dem Kühlschrank nehmen und auf eine leicht bemehlte Arbeitsfläche legen.
  5. Zu einem 35 x 25 cm großen Rechteck ausrollen, dabei sollten die Ränder nach Möglichkeit ebenfalls eckig sein.
  6. Teig in 5 cm große Quadrate schneiden.
  7. Frittieröl in einem Topf auf 180°C erhitzen. Es sollte mindestens 2 cm hoch sein. Das Öl hat seine Temperatur erreicht, wenn ihr einen Kochlöffelstiel hineinstellt und es rundum Bläschen gibt.
  8. Je nach Größe des Topfes 4-6 Teigstücke in das heiße Öl geben. Die Stücke sinken dabei zu Boden, nach 5 Sekunden schwimmen sie nach oben.
  9. Die Beignets 1 Minute frittieren, dann vorsichtig wenden und nochmals 1 Minute frittieren.
  10. Aus dem Fett nehmen und auf einem Küchenpapier abtropfen lassen.

4.2 Version 2

Zubereitung – Aus dem Ofen

  1. Alle Zutaten in eine Schüssel geben und zu einem weichen, glatten Teig kneten.
  2. Teig in eine geölte Schüssel füllen und abgedeckt ca. 1 Stunde bei Raumtemperatur gehen lassen. Dabei verdoppelt der Teig sein Volumen nicht zwingend.
  3. Teig vorsichtig entgasen = mit den Händen etwas flach drücken. Über Nacht in den Kühlschrank stellen (bis zu 2 Tage), bei mir waren es ca. 36 Stunden.
  4. Teig aus dem Kühlschrank nehmen und auf eine leicht bemehlte Arbeitsfläche legen.
  5. Zu einem 35 x 25 cm großen Rechteck ausrollen, dabei sollten die Ränder nach Möglichkeit ebenfalls eckig sein.
  6. Teig in 5 cm große Quadrate schneiden.
  7. Auflaufform fetten und die Teigstücke mit etwas Abstand in die Form legen. Abgedeckt ca. 30 Minuten gehen lassen.
  8. Mit Butter bepinseln und im vorgeheizten Backofen bei 200°C Ober-/Unterhitze ca. 15-20 Minuten backen.

4.3 Version 3

Zubereitung – Aus der Heißluftfritteuse

  1. Alle Zutaten in eine Schüssel geben und zu einem weichen, glatten Teig kneten.
  2. Teig in eine geölte Schüssel füllen und abgedeckt ca. 1 Stunde bei Raumtemperatur gehen lassen. Dabei verdoppelt der Teig sein Volumen nicht zwingend.
  3. Teig vorsichtig entgasen = mit den Händen etwas flach drücken. Über Nacht in den Kühlschrank stellen (bis zu 2 Tage), bei mir waren es ca. 36 Stunden.
  4. Teig aus dem Kühlschrank nehmen und auf eine leicht bemehlte Arbeitsfläche legen.
  5. Zu einem 35 x 25 cm großen Rechteck ausrollen, dabei sollten die Ränder nach Möglichkeit ebenfalls eckig sein.
  6. Teig in 5 cm große Quadrate schneiden.
  7. Teigstücke abgedeckt ca. 30 Minuten gehen lassen.
  8. Mit Butter einpinseln.
  9. In der Heißluftfritteuse bei 200°C ca. 8-10 Minuten backen.

5 Anmerkungen zum Rezept

Wer mag kann die Beignets natürlich auch noch mit Marmelade füllen oder mit einem Zuckerguss verzieren.

Rezept zum Backen: New Orleans Beignets. Die Qual der Wahl. Ihr könnt sie frittieren, im Ofen backen oder in der Heißluftfritteuse. Wie bereitet ihr das Faschingsgebäck am liebsten zu?
Küchentraum & Purzelbaum

6 Noch mehr Beignets

Ich hoffe, ich konnte euch den Mund ordentlich wässrig machen mit den Beignets. Die sind nämlich mega lecker. Welche Version mein Favorit ist, habe ich euch ja schon weiter oben verraten. Falls ihr noch auf der Suche nach einem Krapfenrezept für Fasching seid, dann schaut euch unbedingt mal das Rezept für die Ofenberliner an. Das hat die liebe Jill vom Kleinen Kuliversum im Rahmen der Aktion „Koch mein Rezept“ nachgebacken.

Aber jetzt wird es Zeit für die Versionen meiner Mitbäcker*innen, es waren auch dieses Mal wieder richtig viele mit von der Partie:

zorra von 1x umrühren bitte aka kochtopf
Caroline von Linal’s Backhimmel
Birgit M. von Backen mit Leidenschaft
Bettina von homemade & baked
Johanna von Dinkelliebe | Backblog Foodblog Genussblog
Geri von Lecker mit Geri
Anna von Frau M aus M
Gabi von USA kulinarisch
Nora von Haferflocke
Manuela von Vive la réduction!
Britta von Backmaedchen 1967
Simone von zimtkringel
Martha von Bunte Küchenabenteuer
Britta von Brittas Kochbuch
Tina von Küchenmomente
Susanne von Was gibt’s zu essen, Liebling?
Dagmar von Dagmars brotecke
Ilka von Was machst du eigentlich so?!

Ich wünsche euch viel Spaß beim Ausprobieren der Beignets. Lasst mich gerne wissen, welche Version euer Favorit ist und wie sie euch geschmeckt haben. Und nicht vergessen: Selbstgemacht ist mehr als lecker!

Bis bald,
eure Kathrina

Beignets – frittiert

Frittierte Beignets.


  • Vorbereitungszeit:
    10 Minuten
  • Ruhezeit:
    25 Stunden
  • Backzeit:
    2 Minuten
  • Gesamtzeit:
    25 Stunden 12 Minuten

Zutaten

18 Stück
113 glauwarmes Wasser
113 glauwarme Milch
28 gButter, geschmolzen
1großes Ei
40 gRohrohrzucker
10 gVanillezucker
10 gZitronensalz
500 gDinkelmehl Typ 630
10 gHefe

Zubereitung

  1. Alle Zutaten in eine Schüssel geben und zu einem weichen, glatten Teig kneten.
  2. Teig in eine geölte Schüssel füllen und abgedeckt ca. 1 Stunde bei Raumtemperatur gehen lassen. Dabei verdoppelt der Teig sein Volumen nicht zwingend.
  3. Teig vorsichtig entgasen = mit den Händen etwas flach drücken. Über Nacht in den Kühlschrank stellen (bis zu 2 Tage), bei mir waren es ca. 36 Stunden.
  4. Teig aus dem Kühlschrank nehmen und auf eine leicht bemehlte Arbeitsfläche legen.
  5. Zu einem 35 x 25 cm großen Rechteck ausrollen, dabei sollten die Ränder nach Möglichkeit ebenfalls eckig sein.
  6. Teig in 5 cm große Quadrate schneiden.
  7. Frittieröl in einem Topf auf 180°C erhitzen. Es sollte mindestens 2 cm hoch sein. Das Öl hat seine Temperatur erreicht, wenn ihr einen Kochlöffelstiel hineinstellt und es rundum Bläschen gibt.
  8. Je nach Größe des Topfes 4-6 Teigstücke in das heiße Öl geben. Die Stücke sinken dabei zu Boden, nach 5 Sekunden schwimmen sie nach oben.
  9. Die Beignets 1 Minute frittieren, dann vorsichtig wenden und nochmals 1 Minute frittieren.
  10. Aus dem Fett nehmen und auf einem Küchenpapier abtropfen lassen.

Wie findest du das Rezept?

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Beignets – aus dem Ofen

Beignets aus dem Backofen.

mittel

  • Vorbereitungszeit:
    10 Minuten
  • Ruhezeit:
    25 Stunden 30 Minuten
  • Backzeit:
    15 Minuten
  • Gesamtzeit:
    25 Stunden 55 Minuten

Zutaten

18 Stück
Teig
113 glauwarmes Wasser
113 glauwarme Milch
28 gButter, geschmolzen
1großes Ei
40 gRohrohrzucker
10 gVanillezucker
10 gZitronensalz
500 gDinkelmehl Typ 630
10 gHefe
Außerdem
etwas geschmolzene Butter zum einstreichen

Zubereitung

  1. Alle Zutaten in eine Schüssel geben und zu einem weichen, glatten Teig kneten.
  2. Teig in eine geölte Schüssel füllen und abgedeckt ca. 1 Stunde bei Raumtemperatur gehen lassen. Dabei verdoppelt der Teig sein Volumen nicht zwingend.
  3. Teig vorsichtig entgasen = mit den Händen etwas flach drücken. Über Nacht in den Kühlschrank stellen (bis zu 2 Tage), bei mir waren es ca. 36 Stunden.
  4. Teig aus dem Kühlschrank nehmen und auf eine leicht bemehlte Arbeitsfläche legen.
  5. Zu einem 35 x 25 cm großen Rechteck ausrollen, dabei sollten die Ränder nach Möglichkeit ebenfalls eckig sein.
  6. Teig in 5 cm große Quadrate schneiden.
  7. Auflaufform fetten und die Teigstücke mit etwas Abstand in die Form legen. Abgedeckt ca. 30 Minuten gehen lassen.
  8. Mit Butter bepinseln und im vorgeheizten Backofen bei 200°C Ober-/Unterhitze ca. 15-20 Minuten backen.

Wie findest du das Rezept?

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Beignets – aus der Heißluftfritteuse

Beignets aus der Heißluftfritteuse

mittel

  • Vorbereitungszeit:
    10 Minuten
  • Ruhezeit:
    25 Stunden 30 Minuten
  • Backzeit:
    7 Minuten
  • Gesamtzeit:
    25 Stunden 47 Minuten

Zutaten

18 Stück
Teig
113 glauwarmes Wasser
113 glauwarme Milch
28 gButter, geschmolzen
1großes Ei
40 gRohrohrzucker
10 gVanillezucker
10 gZitronensalz
500 gDinkelmehl Typ 630
10 gHefe
Außerdem
etwas geschmolzene Butter zum einstreichen

Zubereitung

  1. Alle Zutaten in eine Schüssel geben und zu einem weichen, glatten Teig kneten.
  2. Teig in eine geölte Schüssel füllen und abgedeckt ca. 1 Stunde bei Raumtemperatur gehen lassen. Dabei verdoppelt der Teig sein Volumen nicht zwingend.
  3. Teig vorsichtig entgasen = mit den Händen etwas flach drücken. Über Nacht in den Kühlschrank stellen (bis zu 2 Tage), bei mir waren es ca. 36 Stunden.
  4. Teig aus dem Kühlschrank nehmen und auf eine leicht bemehlte Arbeitsfläche legen.
  5. Zu einem 35 x 25 cm großen Rechteck ausrollen, dabei sollten die Ränder nach Möglichkeit ebenfalls eckig sein.
  6. Teig in 5 cm große Quadrate schneiden.
  7. Teigstücke abgedeckt ca. 30 Minuten gehen lassen.
  8. Mit Butter einpinseln.
  9. In der Heißluftfritteuse bei 200°C ca. 8-10 Minuten backen.

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  3. 3
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Dieser Beitrag hat 39 Kommentare

  1. Hi Kathrina, wow, warst du fleißig! Aber das nutze ich jetzt gleich mal aus: Die Zubereitung in der Heißluftfritteuse wollte ich nämlich eh testen und jetzt klau ich einfach dein Rezept! Vielen Dank!
    Liebe Grüße
    Simone

    1. Martha

      Wow, du hast ja eine ganze Testreihe inklusive Verzierung gemacht. Ich war mit meinen 10 frittierten Teil ausreichend beschäftigt.

  2. Gabi

    Heißluftfritteuse – da hatte ich gar nicht dran gedacht. Danke fürs Ausprobieren!

    1. Ich bin da auch während dem Ausrollen drauf gekommen und dachte, ach was solls, das kann ich auch noch probieren.

  3. Wow, da hast du ja einen grossen Aufwand betrieben. Optisch finde ich die aus der Fritteuse am schönsten. Aber es geht mir wie dir, so fettes Zeug brauche ich nicht mehr unbedingt. Ich kommt dann mal zum Probieren aller 3 Varianten vorbei, damit auch was über den Geschmack sagen kann. 😉

  4. Birgit M.

    Wow, du hast gleich eine Versuchsreihe gestartet, super toll. Die Krume sieht übrigens fantastisch aus. Liebe Grüsse Birgit

  5. Wahnsinn, du warst ja fleißig! Da kann man mal sehen, wie unterschiedlich die Beignets werden und vor allem wie unterschiedlich Geschmäcker doch auch sind…
    Liebe Grüße
    Tina

  6. Die sehen alle auf jeden Fall gelungen aus liebe Kathrina. Bei uns war es genau umgekehrt, meinem Mann haben die aus dem Backofen besser geschmeckt, tja so kann es sein es war auf jeden Fall für jeden etwas dabei.
    Liebe Grüße
    Britta

  7. Wooow, gleich drei Varianten… super! Da sieht man ja auf den Ersten Blick die Unterschiede.
    Eine Heißluftfritteuse haben wir leider nicht, aber frittiert werde ich sie auf jeden Fall noch ausprobieren.
    Liebe Grüße, Bettina

    1. Also ich muss wirklich sagen, die Anschaffung einer Heißluftfritteuse lohnt sich wirklich. Ich möchte meine nicht mehr hergeben.

  8. Dagmar

    dein Test ist dir gelungen…wow! Die Beignets aus der Fritteuse sehen am besten aus…eine perfekte Krume. Die Idee mit der Heissluftfritteuse ist sehr klug.
    Lg Dagmar

  9. Oh, du hast gleich 3 Versionen gemacht?! Das ist ja toll! Die „Faschingsbeignests“ sind ja eine tolle Idee! Ich glaube, das muss ich am Wochenende mal nachmachen.
    Liebe Grüße
    Susanne

    1. Das freut mich sehr. Ja, ich hatte mir extra die Konfettistreusel bestellt, die mussten irgendwo zum Einsatz kommen.

  10. Ilka

    Oh, gleich drei Versionen. Hut ab!
    LG Ilka

  11. Liebe Kathrina,
    ich finde es toll, dass du mit den Beignets Erinnerungen verbindest. Ich kannte sie leider noch nicht.
    Deine Versionen sehen alle toll aus. Das Bild was du bei der Version 3 dabei hast, sind das die aus der HL? Weil meine aus der HL sahen frittierten Beignets sehr ähnlich. Ich hätte bei dem Bild eher auf die aus dem Ofen getippt. Aber wie gesagt finde ich alle toll und so hattest du ja für jeden Geschmack was dabei.
    Liebe Grüße
    Johanna

    1. Eieiei, da hast du mich erwischt, Johanna. Ich habe tatsächlich die Bilder der Beignets aus dem Ofen mit denen aus der Heißluftfritteuse vertauscht. Da schaut man fünfmal ob alles passt und übersieht dann doch was. Vielen Dank für den Hinweis.
      Liebe Grüße

  12. manuela

    Danke für den Feldversuch! =) Ich teste bei Gelegenheit mal eine deiner unfettigeren Varianten.

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