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Vegane Mandu mit Kimchi-Füllung

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Du bist auch ein Fan von Teigtaschen aller Art und suchst ein neues Rezept? Dann solltest du auf jeden Fall meine vegane Mandu mit Kimchi-Füllung ausprobieren. Das sind koreanische Teigtaschen mit Gemüsefüllung. Sie können gedämpft oder angebraten serviert werden. Dazu passt Sojasoße.

[Bloggerverlinkung|Werbung] Bist du bereit, mit mir wieder kulinarisch um die Welt zu reisen? Das freut mich, denn ich nehme dich heute mit auf eine Reise nach Korea und verrate dir das Rezept für vegane Mandu mit Kimchi-Füllung. Die koreanischen Teigtaschen sind nicht nur als Streetfood, sondern auch als Familienessen sehr beliebt. Auch bei uns sind sie sehr gut angekommen. Die Kinder fanden sie besser als die nepalesischen Momos. Das Originalrezept habe ich bei Foodboom gefunden und dann abgewandelt. Mandu gibt es natürlich auch mit Fleischfüllung, ich habe aber heute für dich eine vegetarische bzw. vegane Version.

Neben dem Rezept für die Mandu nehme ich dich mit auf einen kleinen kulinarischen Streifzug durch das Land und zeige dir zudem, wie die Mandu Schritt für Schritt gemacht werden. Außerdem gibt es weitere leckere „Teigtaschen aus aller Welt“. Das ist nämlich das Thema der Kulinarischen Weltreise von Volker mampft in diesem Monat.

1 Inhalt

  1. Inhalt
  2. Vegane Mandu mit Kimchi-Füllung – Schritt für Schritt Anleitung
  3. Rezept vegane Mandu mit Kimchi-Füllung
  4. Anmerkungen zum Rezept Vegane Mandu mit Kimchi-Füllung
  5. Koreanische Küche
  6. Meine Kulinarische Weltreise
  7. Die kulinarische Weltreise – Teigtaschen aus aller Welt

Rezepte aus aller Welt

Du möchtest die Welt ebenfalls kulinarisch erkunden? Dann schau dir doch meine Übersicht über meine Stationen der kulinarischen Weltreise und weitere Rezepte aus aller Welt an.

Vegane Mandu mit Kimchi-Füllung roh - koreanische Maultaschen im Dämpfer

2 Vegane Mandu mit Kimchi-Füllung – Schritt für Schritt Anleitung

Zubereitung Vegane Mandu mit Kimchi-Füllung - koreanische Maultaschen

Dinkelmehl, Reismehl, Wasser und Salz zu einem geschmeidigen Teig verkneten. Das funktioniert super mit der Hand.

Teig zu einer Kugel formen und in ein Bienenwachstuch gewickelt ca. 30 Minuten in den Kühlschrank legen.

Zubereitung Vegane Mandu mit Kimchi-Füllung - koreanische Maultaschen

Nun den Teig mit einer Nudelmaschine (ich habe ihn bis Stärke 4 ausgerollt) oder mit dem Nudelholz ausrollen und Kreise ausstechen.

Zubereitung Vegane Mandu mit Kimchi-Füllung - koreanische Maultaschen

Auf die Kreise ca. einen EL Füllung geben. Die Ränder mit etwas Wasser bepinseln.

Zubereitung Vegane Mandu mit Kimchi-Füllung - koreanische Maultaschen

Nun die Teigkreise zu einem Halbmond formen.

Zubereitung Vegane Mandu mit Kimchi-Füllung - koreanische Maultaschen

Die Ränder nach Belieben etwas übereinanderlegen.

Vegane Mandu mit Kimchi-Füllung roh - koreanische Maultaschen im Dämpfer

Wasser in einem Topf oder Wok erhitzen und den Dämpfeinsatz hineinsetzen. Mandus ca. 7 Minuten abgedeckt dämpfen.

3 Rezept vegane Mandu mit Kimchi-Füllung

Zutaten

TEIG
250 gDinkelmehl Typ 630
30 gReismehl
140 gWasser
1Prise Salz
FÜLLUNG
3Frühlingszwiebeln
250 gKimchi
100 gWokgemüse oder Mungobohnensprossen
SOSSE
6 ELSojasoße
1 ELSesamöl
1 TLgerösteter Sesam
Kresse

Utensilien

  • Runder Ausstecher mit ca. 9 cm Durchmesser
  • Dämpfeinsatz oder Bambusdämpfer
Vegane Mandu mit Kimchi-Füllung - koreanische Maultaschen im Bambusdämpfer

Zubereitung

  1. Dinkelmehl, Reismehl, Wasser und Salz zu einem geschmeidigen Teig verkneten. Das funktioniert super mit der Hand.
  2. Teig zu einer Kugel formen und in ein Bienenwachstuch gewickelt ca. 30 Minuten in den Kühlschrank legen.
  3. Für die Füllung das Kimchi kleinschneiden, Frühlingszwiebeln waschen und in Ringe schneiden und das Wokgemüse nach Bedarf ebenfalls kleinschneiden. Alle Zutaten für die Füllung vermischen und beiseite stellen.
  4. Nun den Teig mit einer Nudelmaschine (ich habe ihn bis Stärke 4 ausgerollt) oder mit dem Nudelholz ausrollen und Kreise ausstechen.
  5. Auf die Kreise ca. einen EL Füllung geben. Die Ränder mit etwas Wasser bepinseln, zu einem Halbmond formen und Ränder nach Belieben etwas übereinanderlegen.
  6. Wasser in einem Topf oder Wok erhitzen und den Dämpfeinsatz hineinsetzen. Mandus ca. 7 Minuten abgedeckt dämpfen.
  7. In der Zwischenzeit die Sojasoße mit Sesamöl und Sesam vermischen.
  8. Mandu mit Soße und Kresse servieren. Du kannst sie auch nach dem Dämpfen nochmal von beiden Seiten in der Pfanne mit Sesamöl anbraten.

4 Anmerkungen zum Rezept Vegane Mandu mit Kimchi-Füllung

Mein Kimchi habe ich selbst gemacht nach einem Rezept aus dem Buch „Speisekammer“ vom Hölker Verlag. Ich habe Kimchi vorher noch nie gegessen oder selbstgemacht. Aber es hat alles super geklappt und schmeckt wirklich gut. Du kannst aber auch ein Glas im Asia Laden holen.

Das Wokgemüse kannst du natürlich durch Mungobohnensprossen ersetzen. Ich hatte allerdings keine da – wobei ich fest davon überzeugt war, dass wir welche haben. Vermutlich kannst du stattdessen auch mehr Kimchi verwenden.

Beim Falten sind deiner Fantasie und deinem Können keine Grenzen gesetzt. Du kannst auch die Ränder der Kreise nach oben klappen und festzusammendrücken, so dass du kleine Pyramiden bekommst. Ich bin beim Falten leider immer noch nicht so richtig begabt, aber gegen Ende hat es dann doch ganz gut geklappt.

Zubereitung Vegane Mandu mit Kimchi-Füllung - koreanische Maultaschen

5 Koreanische Küche

Die koreanische Küche weist viele Gemeinsamkeiten mit den anderen asiatischen Küchen auf, hat aber doch auch einige Alleinstellungsmerkmale. So ist Reis, wie in China und Japan auch, ein wichtiger Bestandteil.

Allerdings findet man in Korea im Vergleich zu den anderen Ländern deutlich mehr Suppengerichte. Kimchi – fermentiertes Gemüse, hauptsächlich mit Chinakohl – gibt es in dieser Form jedoch nur in Korea und darf bei keiner Mahlzeit fehlen. Wie unser Sauerkraut enthält Kimchi viele Vitamine und Mineralstoffe, ist durch die Milchsäuregärung besonders bekömmlich und gut für das Immunsystem.

Ebenfalls typische für die koreanische Küche ist der Einsatz scharfer Gewürze, wie Chilipulver, Pfeffer oder Gochujang (scharfe fermentierte Paprikapaste) .

Fisch und Meeresfrüchte sowie Seetang sind Bestandteil fast jeder Mahlzeit. Fleisch wird klein geschnitten und gegrillt oder gebraten serviert. Außerdem gibt es viele Beilagen, die in kleinen Schüsseln zum Hauptgericht serviert werden. In der Regel essen alle – außer bei Suppe und Reis – aus demselben Topf.

Typische koreanische Gerichte sind neben Mandu und Kimchi

  • Bibimpab – eine Reisschüssel mit Gemüse und Fleisch
  • Bulgogi – gegrilltes Rindfleisch
  • Hoe – roher Fisch
  • Manduguk – Maultaschensuppe
  • Gimbap – Reis mit Gemüse und Omelettstreifen in Seetang gerollt

Solltest du mal bei einer koreanischen Familie zum Essen eingeladen sein, gibt es einige Etikette zu beachten:

  1. Die älteste Person am Tisch beginnt mit dem Essen.
  2. Sie gibt auch die Essgeschwindigkeit vor. Du musst dein Tempo entsprechend anpassen.
  3. Reis, Suppe und Eintopf werden mit dem Löffel gegessen, Kimchi und andere Beilagen mit Stäbchen.
  4. Hierbei dürfen Löffel und Essstäbchen nicht in einer Hand gehalten und/oder gleichzeitig verwendet werden.
  5. Besteck darf nicht in den Reis gesteckt werden.

Es gibt aber noch einige weitere Regeln, die es zu beachten gilt, auf die werde ich aber nicht weiter eingehen.

Vegane Mandu mit Kimchi-Füllung - koreanische Maultaschen mit Sojasoße

6 Meine Kulinarische Weltreise

Das war jetzt auch schon meine 30. Station der Kulinarischen Weltreise. Ich muss sagen, zumindest kulinarisch bin ich mittlerweile schon ziemlich rumgekommen.

Auf jeden Fall macht es immer wieder aufs Neue Spaß und es gibt auch immer wieder neue Herausforderungen. Auch in diesem Jahr warten einige außergewöhnliche Reiseziele auf uns. Du kannst also gespannt sein, wohin die Reise noch geht.

Bisher war ich dabei in:

Polen mit einem polnischen Schokokuchen
Irland mit Scones mit Lebkuchengewürz
Serbien mit einem leckeren Mohnkranz
beim internationalen Soulfood mit Germknödeln 
Russland mit Oreschki
Der Schweiz mit Butterweggli
Australien mit Lamingtons
Griechenland mit griechischen Sesamringen
Ecuador mit Pan de yuca
Dänemark mit Schokobrötchen aus Hefeteig
Japan mit Okonomiyaki – Japanischen Pfannkuchen
Niederlande – Poffertjes
Marokko – Fladenbrot
Deutschland – Hirtenstäbchen
Haiti – Kokoskuchen mit Ananas
Äthiopien – Wirsingeintopf
Rumänien – Nussstrudel
Singapur – Singapur Nudeln
Brot & Brötchen aus aller Welt – Ukrainische Pampuschki
Mexiko – mexikanische Conchas
DR Kongo – Mikate
Rezepte gegen die Hitze – Salmorejo andaluz
Italien – Dreierlei Bruschetta
Brasilien – Brasilianische Kürbissuppe
Spezialitäten zu Feiertagen rund um die Welt – Schwedische Pfefferkuchen
Nepal – Momos
Philippinen – Monay – Pan de Monja
Afghanistan – Bolani
Chile – Chilenische Empolvados

Vegane Mandu mit Kimchi-Füllung - koreanische Maultaschen im Bambusdämpfer

7 Die kulinarische Weltreise – Teigtaschen aus aller Welt

Natürlich gibt es hier auf dem Blog noch viele weitere Rezepte für Teigtaschen aus aller Welt:

Ich bin gespannt, wer sich unserer Reisegruppe dieses Mal alles anschließt und welche Rezepte zusammen kommen.

Und noch mehr tolle Teigtaschen aus aller Welt findest du bei meinen Mitblogger*innen (am Ende des Monats findest du hier die komplette Rezeptübersicht mit allen Links):

Petra aka Cascabel von Chili und Ciabatta mit Empanadas de morocho aus Ecuador
Britta von Brittas Kochbuch mit Pizza Calzone oder die größte Teigtasche der Welt (Italien)
Wilma von Pane-Bistecca mit Usbekische Manti
Sandra von Tracks and the City mit Toasted Ravioli aus St. Lous
Friederike von Fliederbaum mit „Lammnudel“ – Teigtaschen mit Lamm wie in Kärnten
Wilma von Pane-Bistecca mit Sheng Jian Bao
Susannne von magentratzerl mit Sambose Mash
Britta von Brittas Kochbuch mit Bolani aus Afghanistan
Gabi von USA kulinarisch mit Knishes aus New York
Jenny von Jenny is baking mit Empanadas mit Quittenpaste und Käse aus Mittelamerika
Michael von SalzigSüssLecker mit Vegetarischen Empanadas – einfach köstliche Teigtaschen
Regina von bistroglobal mit Schwäbische Maultaschen
Wilma von Pane-Bistecca mit Zwei verschieden gefuellte Ravioli
Anja von GoOnTravel mit Herzhafte Piroggen: Ein Klassiker der polnischen Küche
Edyta von mein-dolcevita mit Teigtaschen aus Karelien
Susanne von magentratzerl mit Teigtäschchen mit Myzithra (Kalitsounia me myzithra)
Susan von Labsalliebe mit Reshteh Khoshkar – Glutenfreie süße Teigtaschen رشته خوشکار
Britta von Brittas Kochbuch mit Kartoffeltaschen mit Frischkäsefüllung (Deutschland)
Regina von bistroglobal mit Cassone Romagnolo
Sonja von fluffig & hart mit Jjin Mandu – koreanische Teigtaschen
Simone von zimtkringel mit Cheese & Onion Pasties

Vegane Mandu mit Kimchi-Füllung - koreanische Maultaschen mit Sojasoße

Im Mai reisen wir dann wieder gemeinsam weiter. Wohin? Das wird noch nicht verraten. Auf jeden Fall wünsche ich dir jetzt erst einmal viel Spaß beim Ausprobieren der veganen Mandu mit Kimchi-Füllung oder einer meiner anderen Leckereien und nicht vergessen: Selbstgemacht ist mehr als lecker!

Bis bald,
deine Kathrina

Wenn du meine Rezepte nachmachst, freue ich mich, wenn du mich in den Social Media markierst und den #kuechentraumundpurzelbaum nutzt.

 

Vegane Mandu mit Kimchi-Füllung

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Veganes Streetfood aus Korea.

mittel
  • Vorbereitungszeit:
    50 Minuten
  • Ruhezeit:
    30 Minuten
  • Kochzeit:
    7 Minuten
  • Gesamtzeit:
    1 Stunden 27 Minuten

Zutaten

35 Stücke
Teig
250 g Dinkelmehl Typ 630
30 g Reismehl
140 g Wasser
1 Prise Salz
Füllung
3 Frühlingszwiebeln
250 g Kimchi
100 g Wokgemüse oder Mungobohnensprossen
Soße
6 EL Sojasoße
1 EL Sesamöl
1 TL gerösteter Sesam
Kresse

Utensilien

  • Runder Ausstecher mit ca. 9 cm Durchmesser
  • Dämpfeinsatz oder Bambusdämpfer

Zubereitung

  1. Dinkelmehl, Reismehl, Wasser und Salz zu einem geschmeidigen Teig verkneten. Das funktioniert super mit der Hand.
  2. Teig zu einer Kugel formen und in ein Bienenwachstuch gewickelt ca. 30 Minuten in den Kühlschrank legen.
  3. Für die Füllung das Kimchi kleinschneiden, Frühlingszwiebeln waschen und in Ringe schneiden und das Wokgemüse nach Bedarf ebenfalls kleinschneiden. Alle Zutaten für die Füllung vermischen und beiseite stellen.
  4. Nun den Teig mit einer Nudelmaschine (ich habe ihn bis Stärke 4 ausgerollt) oder mit dem Nudelholz ausrollen und Kreise ausstechen.
  5. Auf die Kreise ca. einen EL Füllung geben. Die Ränder mit etwas Wasser bepinseln, zu einem Halbmond formen und Ränder nach Belieben etwas übereinanderlegen.
  6. Wasser in einem Topf oder Wok erhitzen und den Dämpfeinsatz hineinsetzen. Mandus ca. 7 Minuten abgedeckt dämpfen.
  7. In der Zwischenzeit die Sojasoße mit Sesamöl und Sesam vermischen.
  8. Mandu mit Soße und Kresse servieren. Du kannst sie auch nach dem Dämpfen nochmal von beiden Seiten in der Pfanne mit Sesamöl anbraten.

Wie findest du das Rezept?

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Dieser Beitrag hat 32 Kommentare

  1. Edyta

    Das hört sich sehr lecker an. Vegan, köstlich Füllung und dazu noch eine leckere Sosse! Was will man mehr 🙂
    Liebe Grüße
    Edyta

  2. Michael

    Sehr lecker, oder genauer gesagt so lecker, das ich sie ausprobieren werden. Ich esse Teigtaschen sehr gerne. Zum einen natürlich alles was aus Italien kommt und dann die polnischen die meine Frau immer macht. Auch mit den asiatischen habe ich mich angefreundet und finde sie geschmacklich echt prima.

    1. Das freut mich sehr, lieber Michael. Ich finde Teigtaschen auch immer wieder toll. In (fast) jeder Form.

  3. Jenny

    Ich hatte mal das große Vorrecht mit mehreren Koreanern zusammenzuwohnen. Ich glaube, in der Zeit sind mir viele Zungennerven abgestorben, noch nie hatte ich so scharf gegessen und werde sicherlich auch nie wieder so scharf essen. Die koreanische Küche ist mega lecker, voll schön, dass du Kimchi selbst gemacht hast und dann gleich eine vegane Version an Mandu vorstellst!

    1. Das klingt nach einer recht scharfen Zeit. Ich war und bin immer noch recht begeistert von dem Kimchi. Auch die Kids mögen es – abgesehen von den großen Chinakohlstücken.

  4. Susan

    Liebe Kathrina,

    deine vegane Mandu kannte ich bis heute noch gar nicht, werde ich definitv ausprobieren.
    Kimchi liebe ich und bereite sie auch öfters zu, Mungobohnen habe ich auch, also kann ich direkt loslegen.
    Danke Dir für das tolle Rezept.

    Herzliche Grüße

    Susan

    1. Perfekt, liebe Susan. Dann wünsche ich dir ganz viel Freude beim Zubereiten und lass dir die Mandu schmecken.

  5. Regina

    Liebe Kathrina, ich habe Probleme mit den Dämpfkörbchen. Das Dämpfen klappt einfach nicht. Obwohl ich sie vorschriftsmäßig zuvor einweiche, entweicht der Dampf aus den Seiten und meine ganze Küche wird zur Waschküche. Chapeau vor deinen Kochkünsten. Viele Grüße, Regina

    1. Einweichen? Ohhhh, ich habe die noch nie eingeweicht, das habe ich wohl komplett überlesen. So langsam fängt mein Dampfkörbchen allerdings an sich aufzulösen.

  6. Susanne

    Mit Kimchi gefüllt – die können nur gut sein.

  7. Britta

    Wir waren ja mit der kulinarischen Weltreise schon in Korea und da habe ich auch Kimchi selber gemacht. Vermutlich hatte ich das falsche Rezept, denn es hat uns überhaupt nicht geschmeckt. Es war einfach nur scharf, aber ohne sonstige geschmackliche Raffinesse. Schade um den Aufwand.

    Deine Mandu sehen hervorragend aus, und ich würde ihnen und ihrer Kimchi-Füllung auf jeden Fall eine Chancee geben und probieren.

    Liebe Grüße
    Britta

    1. Das ist dann natürlich immer ärgerlich. Ich habe mein Kimchi nicht so scharf gemacht, da hier ja zwei Kids mitessen von denen eines auch recht empfindlich ist.

  8. Anja

    Ich bin absolut noch nicht so mit der koranischen Küche vertraut, Kimchi kenne ich allerdings. Schmeckt bestimmt sehr gut zusammen mit den Teigtaschen!

  9. Friederike

    Ich bin bei Kimchi immer skeptisch, aber als vegane Fülle ist es wohl wirklich ideal! Den Teig nehme ich mir gleich mit, der gefällt mir!!
    lg

  10. Liebe Kathrina, ich freue mich ja immer sehr, wenn jemand was koreanisches kocht, weil diese tolle Küche immer noch ein Nischendasein führt. Kimchi-Mandu mag ich auch sehr gerne, man muss nur aufpassen, dass man beim Zubereiten einer veganen Variante ein Kimchi ohne Fischsauce nimmt, die gehört nämlich normalerweise mit rein.

    1. Ja, da sagst du was. Ich hatte keine Fischsauce und habe daher Worcester-Soße verwendet. Ich habe vorhin extra nochmal geschaut, aber die ist tatsächlich vegan.

  11. hey cool, ich wusste gar nicht, dass man Mandu auch vegan machen kann! Hab neulich erst veganes Kimchi entdeckt (wenn man es nicht eh selbst macht), insofern eine sehr runde Sache für mich (als Vegetarierin). Muss ich also definitiv mal ausprobieren!

  12. Gabi

    Boah, 30 Stationen der kulinarischen Weltreise hast du schon mitgemacht – Wahnsinn! Wäre toll, wenn man das auch in echt könnte, ne?

    1. Ja, das wäre wirklich was. Da sind definitiv einige Länder dabei, die ich gerne mal bereisen würde.

  13. Die Kimchi-Füllung hört sich klasse an – ich sehe schon, ich muss mich unbedingt mal an Mandu versuchen!

  14. Volker

    Hallo Kathrina,

    Deine Mandu sehen einfach großartig aus. Mit Kimchi gefüllt kann ich sie mir super vorstellen.

    LG Volker

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