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Jamaikanischer Rumkuchen – So schmeckt die Karibik

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Du möchtest dir den Geschmack der Karibik nach Hause holen? Kein Problem, denn mit meinem jamaikanischen Rumkuchen gelingt dir das auf jeden Fall. Probier es doch einfach aus.

[Bloggerverlinkung|Werbung] Rum gehört für mich zur Karibik einfach dazu und das nicht erst seit Jack Sparrow und “Fluch der Karibik”. In diesem Monat führt uns die Kulinarische Weltreise wieder gemeinsam zu unserem Reiseziel. Es geht nach Jamaika. 

Zu Jamaika kann ich dir einiges erzählen, denn wir haben vor 11 Jahren unsere Hochzeitsreise dorthin gemacht. Und ich kann dir sagen, wir haben dort ein bisschen was erlebt… Aber dazu später mehr. Zuerst einmal verrate ich dir das Rezept für den jamaikanischen Rumkuchen. Den kannst du ganz stilecht mit Jamaika Rum aus der berühmten Appleton Estate* Rum Destillerie backen.

Jamaikanischer Rumkuchen mit Zuckerguss auf einem Teller

Rezept Jamaikanischer Rumkuchen

Zutaten

TEIG
270 gDinkelmehl, Type 630
30 gSpeisestärke
10 gWeinsteinbackpulver
1Prise Salz
250 gRohrohrzucker
225 gButter
40 gRapsöl
130 gKondensmilch
4Eier
1 ELVanilleextrakt
110 gRum
RUM-BUTTER-SIRUP
15 gButter
30 gZucker
15 gWasser
35 gRum
ZUCKERGUSS
Puderzucker
Rum

Utensilien

Gugelhupfform ca. 24 cm Durchmesser

Jamaikanischer Rumkuchen mit Zuckerguss auf einem Teller - Zubereitung

Zubereitung

  1. Für den jamaikanischen Rumkuchen zunächst den Backofen auf 165°C Umluft vorheizen und eine Gugelhupfform fetten und mehlen.
  2. Dann in einer Schüssel zunächst das Mehl, die Maisstärke, das Backpulver, Salz, Zucker, die weiche Butter und das Öl mit einem Handrührgerät verkneten, bis ein krümeliger Teig entstanden ist.
  3. Anschließend die Kondensmilch hinzufügen und unter den Teig kneten.
  4. Nun nacheinander die Eier unterkneten. Zu guter Letzt den Rum und den Vanilleextrakt hinzufügen und alles zu einem homogenen Teig verkneten.
  5. Den Teig auf die Gugelhupfform verteilen und den Rumkuchen etwa 1 Stunde backen. Den Kuchen anschließend komplett abkühlen lassen.
  6. Während der Kuchen abkühlt, kannst Du nun den Rum-Butter-Sirup zubereiten. Für den Sirup Butter, Wasser, Rum und Zucker in einem kleinen Topf aufkochen und dann etwa 10 Minuten bei mittlerer Temperatur vor sich hin simmern lassen. Anschließend den Sirup auskühlen lassen.
  7. Nun mit einem Schaschlikspieß Löcher in den Kuchen piksen und dann den Sirup langsam und gleichmäßig über den Rumkuchen verteilen. Den Rum Cake abdecken und für einige Stunden oder über Nacht beiseite stellen, so dass er sich mit dem Sirup vollsaugen kann.
  8. Aus Puderzucker und Rum einen zähflüssigen Zuckerguss anrühren und den Kuchen damit überziehen.
    Dann kann der Rumkuchen serviert werden.
Jamaikanischer Rumkuchen mit Zuckerguss auf einem Teller

Anmerkungen zum Rezept Jamaikanischer Rumkuchen

Im Originalrezept bei Reisehappen und auch allen anderen Rezepten, die ich gefunden habe, wird deutlich mehr Rum-Butter-Sirup verwendet. 

Da ich hier sehr skeptisch war und ehrlicherweise Angst hatte, dass mein Kuchen dadurch matschig wird, habe ich nur ⅓ der Gesamtmenge verwendet und das war für mich definitiv ausreichend.

Jamaikanischer Rumkuchen mit Zuckerguss - Kuchenstück auf einem Teller

Jamaika – ein Reisebericht

Wie oben bereits erwähnt, haben wir unsere Hochzeitsreise im Herbst vor 11 Jahren nach Jamaika gemacht. Begonnen haben wir mit einer einwöchigen Rundreise mit dem Auto und anschließend haben wir uns noch eine Woche Strandurlaub gegönnt. Fangen wir doch mal mit der Rundreise an.

Begonnen haben wir unsere Rundreise in Montego Bay. Nach der Ankunft nachts haben wir noch unseren Mietwagen abgeholt – es war leider nicht die Kategorie, die wir gebucht hatten, der wurde im Verlauf der Rundreise noch getauscht – und sind dann ins Hotel gefahren. 

Dank Jetlag konnten wir nicht sonderlich lange schlafen und sind morgens zum gegenüberliegenden Strand gegangen. Dort ging schon das erste Abenteuer los: Wir wurden von einem Jamaikaner so lange vollgelabert, dass wir mit ihm mit sind und er uns die Stadt gezeigt hat und ein echtes jamaikanisches Frühstück: Ackee and Saltfisch. Sein Standardspruch war “I take care of you and you take care of me”. In Summe sehr grenzwertig, vermutlich ziemlich teuer und wir haben uns zwischendurch echt überlegt, ob wir da heil wieder rauskommen. Das war definitiv nicht die typische Touristenstrecke…

Ist aber alles gut gegangen und es ging weiter Richtung Osten. Nach einem Zwischenstopp beim Greenwood Great House – einem Herrenhaus mit tollem Ausblick, das tagsüber ein Museum ist und abends wohnt die Familie wieder darin –  ging es weiter zum “Rafting” auf dem Martha Brae. Wobei Rafting hier zuviel gesagt ist, vielmehr handelt es sich um eine super entspannte Floßfahrt auf ehemaligen Bananen-Floßen. Leider wurde ich dabei von Moskitos quasi gefressen. Unser Kapitän hat mir dann Limetten gepflückt gegen die Stiche. Von ihm stammt übrigens auch diese coole Vase. 

Jamaikanischer Rumkuchen 3

Unsere nächste Station war der Columbus Park in der Discovery Bay. Das ist ein kleines Freilichtmuseum, das an die Ankunft von Christopher Columbus auf Jamaika erinnert. Über den Cardiff Hall Beach an der Runaway Bay und Ocho Rios mit seinem tollen botanischen Garten und der besten Aussicht auf die Bucht von Ocho Rios ging es dann weiter nach San Antonio. 

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Da die typische Reisezeit für Jamaika noch nicht begonnen hatte, waren wir dort tatsächlich die einzigen Gäste in einer riesigen Hotelanlage. Das war irgendwie auch leicht seltsam. Mit meinen Moskitostichen hatte ich leider ziemlich zu kämpfen, also haben wir uns dann auf die Suche nach einem Arzt gemacht.  

Auch eine ziemlich spannende Angelegenheit. Nachdem wir das Auto geparkt hatten und in Richtung Praxis gelaufen sind, haben mehrere Autos angehalten und gefragt, ob sie helfen können. Scheinbar war das nicht die typische Gegend zum Laufen… Die Erkenntnis des Arztes war dann tatsächlich: “Der beste Schutz gegen die Stiche ist, sich gar nicht erst stechen zu lassen.” Aha. Tabletten habe ich dann aber doch bekommen.

Nach einem Besuch des Frenchmans Cove – einem tollen und idyllischen Strand –  und der Bucht von San Antonio sind wir am nächsten Tag wieder aufgebrochen in Richtung Kingston. Unser Weg hat uns durch die nebligen Blue Mountains geführt, bis wir schließlich – nach einem Abstecher in den Castleton Botanical Garden – in Kingston angekommen sind. 

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Ein absolutes Muss in Kingston ist das Bob Marley Museum, das sich im ehemaligen Wohnhaus von Bob Marley befindet. Danach haben wir uns ein Eis bei I-SCREAM gegönnt – übrigens Jamaikas bester Eissalon – und den Park rund um das Devon House angeschaut. Auf jeden Fall sehenswert ist abends der Ausblick auf Kingston von der Jacks Hill Road. 

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Unser nächstes Hotel war in Port Royal – na, bei wem klingelts? – einem verschlafenen Fischerort ca. 20 km vom Stadtzentrum von Kingston entfernt. Bevor Port Royal durch ein Erdbeben zerstört wurde, war es das Hauptquartier von Piraten. An der äußersten Spitze der Landzunge steht das Fort Charles, eine mächtige Befestigungsanlage.

Über die ehemalige Hauptstadt Spanish Town mit den ehemaligen Regierungsgebäuden und dem Rodney Memorial ging es weiter nach Treasure Beach. Unser Hotel war richtig toll auf einem Berg gelegen mit traumhaften Sonnenuntergängen.

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In diesem Hotel haben wir zwei Nächte verbracht und wir haben es als Ausgangspunkt für Tagestouren genutzt.

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Einmal zum Aussichtspunkt Lovers Leap und weiter nach Alligator Pond, einem kleinen Fischerdorf. Durch die Bamboo Avenue sind wir nach Black River gefahren. Dem Ausgangspunkt für eine Tour zu Floyd Pelican`s Bar. Einem Stelzenhaus mitten im Meer. 

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Zeit für Abenteuer Nummer 2: Auf der Suche nach einem Boot, das uns zu der Bar bringt, sind wir irgendwie auf Captain George gestoßen. Nur leider hatte der sein Boot nicht hier, sondern in einem anderen Ort, zu dem er uns dann im Auto mitgenommen hat. Das Boot war leider auch nicht so 100%ig dicht. In oder vielmehr auf der Pelican Bar hat sich der Gute dann erstmal noch schön einen Joint reingepfiffen, bevor er uns dann wieder zu seinem Auto gebracht und zurück zu unserem Mietwagen gefahren hat. 

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Auf unserer letzten Etappe haben wir die Appleton Estate besucht. Ein definitiv sehr rauschiges Erlebnis, da ich nach der Führung den Rum für zwei Personen trinken musste. 

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Weiter ging es danach zu den Original Mayfiel Falls. Auf dem Weg dorthin haben wir mal wieder einen Jamaikaner eingesammelt. Dieses Mal in unserem Auto. Er bringt uns zu den wirklich Original Mayfield Falls. Die anderen sind nicht so original. Dort hatten wir dann einen Guide und die Möglichkeit, entweder die offiziellen Fotos zu kaufen oder dem guten Mann unsere Kameras und Handys anzuvertrauen – natürlich gegen ein entsprechendes Entgelt. 

Bei der ganzen Aktion hat sich dann auch noch herausgestellt, dass die Feder unseres Autos gebrochen war. Aber glücklicherweise konnten wir es dann im Abschlusshotel in Negril abgeben.

Die folgende Woche im Hotel war nicht mehr ganz so spektakulär. Wir waren viel am Strand. Unterhalten wurde man dort von verschiedenen Musikern, mal besser und mal schlechter. Leider hat mich zwischendrin ein ziemlich fieses Virus oder falsches Essen zwei Tage komplett ausgeknockt. 

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Einen kleinen Ausflug haben wir aber doch noch gemacht und zwar in das berühmte Rick’s Café in Negril. Es zählt angeblich zu den zehn besten Bars der Welt. Rick’s Café ist DER Platz auf Jamaika, um den Sonnenuntergang zu genießen. Dabei kann man beobachten, wie sich mutige Männer und Frauen von den hohen Klippen ins Meer stürzen. Wirklich sehr eindrucksvoll. 

Alles in allem hatten wir wirklich eine wundervolle Zeit voller toller Eindrücke und Abenteuer. 

Jamaikanischer Rumkuchen mit Zuckerguss auf einem Teller

Meine Stationen der kulinarischen Weltreise

Das war jetzt auch schon meine 36. Station der Kulinarischen Weltreise. Ich muss sagen, zumindest kulinarisch bin ich mittlerweile schon ziemlich rumgekommen.

Auf jeden Fall macht es immer wieder aufs Neue Spaß und es gibt auch immer wieder neue Herausforderungen. Auch in diesem Jahr warten einige außergewöhnliche Reiseziele auf uns. Du kannst also gespannt sein, wohin die Reise noch geht.

Bisher war ich dabei in:

Polen mit einem polnischen Schokokuchen
Irland mit Scones mit Lebkuchengewürz
Serbien mit einem leckeren Mohnkranz
beim internationalen Soulfood mit Germknödeln
Russland mit Oreschki
Der Schweiz mit Butterweggli
Australien mit Lamingtons
Griechenland mit griechischen Sesamringen
Ecuador mit Pan de yuca
Dänemark mit Schokobrötchen aus Hefeteig
Japan mit Okonomiyaki – Japanischen Pfannkuchen
Niederlande – Poffertjes
Marokko – Fladenbrot
Deutschland – Hirtenstäbchen
Haiti – Kokoskuchen mit Ananas
Äthiopien – Wirsingeintopf
Rumänien – Nussstrudel
Singapur – Singapur Nudeln
Brot & Brötchen aus aller Welt – Ukrainische Pampuschki

Mexiko – mexikanische Conchas
DR Kongo – Mikate
Rezepte gegen die Hitze – Salmorejo andaluz
Italien – Dreierlei Bruschetta
Brasilien – Brasilianische Kürbissuppe
Spezialitäten zu Feiertagen rund um die Welt – Schwedische Pfefferkuchen
Nepal – Momos
Philippinen – Monay – Pan de Monja
Afghanistan – Bolani
Chile – Chilenische Empolvados
Teigtaschen aus aller Welt – vegane Mandu mit Kimchi-Füllung
Finnland – Korvapuusti
Libyen – Ghraybeh
USA – Amerikanische Pancakes

Namibia – Namibische Milktarte
Vegane Gerichte – Vegane Pide mit Spinat

Die kulinarische Weltreise – Jamaika

Ich bin gespannt, wer sich unserer Reisegruppe der kulinarischen Weltreise von Volker mampft dieses Mal alles anschließt und welche Rezepte zusammen kommen.

Und noch mehr tolle Rezepte aus Jamaika findest du bei meinen Mitblogger*innen (am Ende des Monats findest du hier die komplette Rezeptübersicht mit allen Links):

Wilma von Pane-Bistecca mit Jamaikanisches Chili con Carne mit Kokosnussreis und gebratenen Bananen
Simone von zimtkringel mit Jamaican Dark Stout Punch
Regina von bistroglobal mit Jerkfish
Britta von Brittas Kochbuch mit Jamaikanische Jerk Gewürzmischung
Britta von Brittas Kochbuch mit Jerk Chicken
Petra aka Cascabel von Chili und Ciabatta mit Geschmorter Ochsenschwanz aus Jamaika
Michael von SalzigSüssLecker mit Jamaika Brown Stew Chicken

Jamaikanischer Rumkuchen mit Zuckerguss auf einem Teller

Nun wünsche ich dir viel Spaß beim Ausprobieren des jamaikanischen Rumkuchens oder einer meiner anderen Leckereien und nicht vergessen: Selbstgemacht ist mehr als lecker!

Bis bald,
deine Kathrina

Wenn du meine Rezepte nachmachst, freue ich mich, wenn du mich in den Social Media markierst und den #kuechentraumundpurzelbaum nutzt. Lass mir auch gerne hier auf dem Blog einen netten Kommentar da. 

 

Jamaikanischer Rumkuchen

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Der Geschmack der Karibik für zu Hause.

einfach
  • Vorbereitungszeit:
    15 Minuten
  • Ruhezeit:
    12 Stunden
  • Kochzeit:
    10 Minuten
  • Backzeit:
    1 Stunden
  • Gesamtzeit:
    13 Stunden 25 Minuten

Zutaten

1 Stück
Teig
270 g Dinkelmehl, Type 630
30 g Speisestärke
10 g Weinsteinbackpulver
1 Prise Salz
250 g Rohrohrzucker
225 g Butter
40 g Rapsöl
130 g Kondensmilch
4 Eier
1 EL Vanilleextrakt
110 g Rum
Rum-Butter-Sirup
15 g Butter
30 g Zucker
15 g Wasser
35 g Rum
Zuckerguss
Puderzucker
Rum

Utensilien

  • Gugelhupfform ca. 24 cm Durchmesser

Zubereitung

  1. Für den jamaikanischen Rumkuchen zunächst den Backofen auf 165°C Umluft vorheizen und eine Gugelhupfform fetten und mehlen.
  2. Dann in einer Schüssel zunächst das Mehl, die Maisstärke, das Backpulver, Salz, Zucker, die weiche Butter und das Öl mit einem Handrührgerät verkneten, bis ein krümeliger Teig entstanden ist.
  3. Anschließend die Kondensmilch hinzufügen und unter den Teig kneten.
  4. Nun nacheinander die Eier unterkneten. Zu guter Letzt den Rum und den Vanilleextrakt hinzufügen und alles zu einem homogenen Teig verkneten.
  5. Den Teig auf die Gugelhupfform verteilen und den Rumkuchen etwa 1 Stunde backen. Den Kuchen anschließend komplett abkühlen lassen.
  6. Während der Kuchen abkühlt, kannst Du nun den Rum-Butter-Sirup zubereiten. Für den Sirup Butter, Wasser, Rum und Zucker in einem kleinen Topf aufkochen und dann etwa 10 Minuten bei mittlerer Temperatur vor sich hin simmern lassen. Anschließend den Sirup auskühlen lassen.
  7. Nun mit einem Schaschlikspieß Löcher in den Kuchen piksen und dann den Sirup langsam und gleichmäßig über den Rumkuchen verteilen. Den Rum Cake abdecken und für einige Stunden oder über Nacht beiseite stellen, so dass er sich mit dem Sirup vollsaugen kann.
  8. Aus Puderzucker und Rum einen zähflüssigen Zuckerguss anrühren und den Kuchen damit überziehen.
    Dann kann der Rumkuchen serviert werden.

Wie findest du das Rezept?

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Dieser Beitrag hat 16 Kommentare

  1. Danke für das feine Rezept und den interessanten Reisebericht. Da habt Ihr ja wirklich einiges erlebt – sowas vergisst man bestimmt nicht!

  2. Friederike

    Ein schönes Kuchenrezept, das ich sicher ausprobieren werde, aber auch lieber mit deiner kleinen Menge für den Sirup. Hast und gesüßte oder ungesüßte Kondensmilch verwendet?
    Danke auch fürs Mitnehmen auf eure interessante Hochzeitsreise mit manchen grenzwertigen Erlebnissen… alles ist gutgegangen und sie bleibt dir auf jeden Fall immer im Gedächtnis!
    lg

    1. Ich habe gezuckerte Kondensmilch verwendet. Ein weiterer Grund der für mich für eine kleinere Menge Sirup gesprochen hat. Ich wollte keinen Kuchen, der so extrem süß ist.

  3. Regina

    Ach, was für tolle Erinnerungen an deine/eure Hochzeitsreise. Da passt ein Erinnerungskuchen natürlich prima.

  4. Britta

    So ein Stück Rumkuchen käme zum Nachmittagskaffee später gerade recht und Dein Reisebericht liest sich sehr interessant.

    Liebe Grüße
    Britta

  5. Susanne

    Mit eurer Hochzeitsreise habt ihr euch bleibende Erinnerungen geschaffen, das ist toll. Ich nehm e ein Stück vom Kuchen und wäre besonders neugierig auf das Bob-Marley-Museum.

    1. Die Erinnerungen bleiben definitiv im Gedächtnis. Das Museum war schon echt spannend. Da war sogar noch eine Kugel in der Wand gesteckt.

  6. Das Bob-Marley-Museum fände ich sicher auch spannend! … und den Rest der Insel natürlich auch. Und ein Stück von deinem Kuchen würd ich auch noch mitnehmen. So ein toller Bericht!

    1. Vielen lieben Dank, Simone. Freut mich sehr, dass dir mein Beitrag gefällt. Jamaika ist wirklich toll.

  7. Michael

    Was für ein leckeres Rezept, dass ich bestimmt mal nachbacken werde. gerade mit dem Rum, bzw. der Rum-Butter muss es ja super schmecken. Ich habe heute auch eine Gugel gebacken für den Tag des Gugelhupfs 😉

    Liebe Grüße
    Michael

    1. Der Kuchen ist auf jeden Fall sehr lecker. Ich habe ihn sicherlich auch nicht zum letzten Mal gebacken.

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